Die Kunst des negativen Denkens

Geirr, 33, steht auf Weltuntergangs-Kino und fette Joints. Dazu dröhnt die Musik von Johnny Cash aus den Boxen. Geirr sieht die Welt in schwärzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvild hält die üble Laune bei aller Liebe nicht mehr aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori samt einiger "vorbildlich Behinderter" ein, die darauf getrimmt sind, ihr Schicksal positiv zu sehen. Sie sollen Geirr von ihrer optimistischen Weltsicht überzeugen. Doch es kommt anders als geplant.
Der Film ist ein Vergnügen für alle, die ihre Witze schwarz, dunkel und bitter bevorzugen und ein intelligentes Plädoyer gegen Political Correctness. "Ein Aufstand gegen die Sozialdressur" (epd Film)

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Rückschau 02/09