Die Farbe des Granatapfels

»Ernsthaft und spielerisch zugleich lässt Paradjanow die Welt des armenischen Dichters Aruthin Sayadin entstehen: ein gegenwärtiges 18. Jahrhundert, in rätselhaften, poetischen, modern-surrealistischen, liebevoll-ironischen Bildern.« (Dietrich Kuhlbrodt)
1969 entstanden, wurde das Meisterwerk des verfolgten, verfemten und verhafteten Regisseurs Paradjanow erst 1984 uraufgeführt.


»Coffee & Cinema« bietet monatlich, jeweils am späten Nachmittag, einen besonderen Klassiker der Filmgeschichte. Wer möchte, bekommt vorher gegen Vorlage des Tickets für fünf Euro in der Genusswerkstatt ein Stück frisch gebackenen Kuchen mit Kaffee.

Termine