Clando
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Clando

Wegen seiner politischen Haltung in Kamerun verhaftet und gefoltert, muss der Programmierer Sobgui nach seiner Entlassung als illegaler Taxifahrer, als "Clando", arbeiten. Als er Zeuge eines politischen Mordes wird, ergreift er die Chance, nach Deutschland zu gehen. Dort soll er im Auftrag eines alten Mannes dessen verschollenen Sohn suchen. In Köln lernt Sobgui andere Kamerun-Flüchtlinge kennen, und verliebt sich in eine deutsche Aktivistin, die ihn und seine Freunde ermutigt, in ihr Land zurückzukehren, um dort für Veränderung zu kämpfen. Jean-Marie Teno, dessen Kurzfilme mehrfach ausgezeichnet wurden, lieferte mit seinem Spielfilmdebüt bewegende Bilder vom Leben afrikanischer Einwanderer in Deutschland.

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