Wie der Film unsterblich wurde
Wie der Film unsterblich wurde

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Buchvorstellung und Kurzfilmprogramm: Wie der Film unsterblich wurde

Als sich der Film etablierte, fehlten zunächst jene Personen und Institutionen, die dazu beitragen, dass Materialien bewahrt und Inhalte reflektiert werden: Filmarchive, Institute und Museen, Ausstellungen, Studiengänge und Verlage entstanden erst allmählich. Ihnen widmen sich 34 Beiträge in diesem bei edition text + kritik erschienenen Band.
Buchvorstellung mit den Herausgebern Rolf Aurich, Dr. Ralf Forster und Prof. Dr. Chris Wahl

Eingebettet in die Buchpräsentation der Herausgeber werden Kurzfilme der 1920er- bis 1950er-Jahre gezeigt. So zum Beispiel der sogenannte KIPHO-Film, Guido Seebers und Julius Pinschewers »absoluter« Werbefilm für die Berliner Kino- und Photoausstellung, oder Aus den Kindertagen der Kinematographie, Max Skladanowskys Rückblick auf seine eigenen Taten als deutscher Filmpionier von 1928. Asta Nielsen. Eine große Künstlerin ist ein 1932/33 entstandener Querschnittsfilm über den Babelsberger Filmstar. Erinnern Sie sich? wiederum kompiliert als »parteilicher« Rückblick Ausschnitte aus DEFA-Spielfilmen der Jahre 1947 bis 1957.

Eine Veranstaltung der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen und dem Filmmuseum Potsdam.


Wie der Film unsterblich wurde