Blade Runner

Los Angeles im Jahr 2019. Bei seiner Jagd auf Replikanten - Arbeits-Androiden, deren Aufenthalt auf der Erde illegal ist- verliebt sich der Polizeibeamte Deckard in Rachel,eine schöne Replikantin aus einer höher entwickelten Baureihe.
»Nicht allein durch seinen dystopischen Entwurf einer urbanen Stadtlandschaft mit >Ghetto<-Charakter und vielfältigen elektronischen
Reizüberflutungen war Blade Runner zukunftsweisend. Nachhaltig wirksam waren auch die Verweise auf den Film Noir. Sie reichen von Deckards Trenchcoat, seiner Liebe zur Femme Fatale bis zum Showdown im Bradbury Building, das 1951 schon als Drehort für das US-Remake von Fritz Langs »M« gedient hatte. Mit Low-Key-Ausleuchtung und expressionistischen Lichteffekten prägte >Blade Runner< den Neo-Noir des SF-Genres.« (Berlinale, Retrospektive 2017)
Vor dem Film: Mark Benecke im Gespräch mit Knut Elstermann
(Mit Getränkeverkauf in der Pause)

Termine

Cinéma privé - Der ganz private Lieblingsfilm: Mark Benecke

Das Filmmuseum Potsdam und radioeins (rbb) erteilen bekannten Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport und Politik einen Freibrief für die Gestaltung eines Filmabends. Ob anerkanntes Meisterwerk oder umstrittener Streifen - einmal im Vierteljahr können Prominente ihren Wunschfilm im Filmmuseum präsentieren und mit radioeins-Filmexperte Knut Elstermann ins Gespräch kommen. Die Wahl desKriminalbiologen, Spezialisten für forensische Entomologie und Politikers Mark Benecke fällt auf»Blade Runner« von Ridley Scott.Präsentiert von radioeins (rbb) und Märkische Allgemeine Zeitung