Banale Tage

Ost-Berlin, Ende der 70er Jahre: Thomas, Auszubildender mit proletarischem Familienhintergrund, und Michael, Schüler aus kulturell geprägtem Elternhaus, verbindet der Generationskonflikt. Der einende Wunsch, der Enge, Verlogenheit und Beschränkung von Eltern und Gesellschaft zu entkommen. Doch während es für den einen lediglich ein provokantes Spiel ist, wird daraus für den anderen bitterer Ernst.
Regisseur Peter Welz konnte seinen Debütfilm im Rahmen der Nachwuchsgruppe "DaDaeR" bald nach dem Studium drehen. Im Vorfilm erzählt er, wie es dazu kam.

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Runder Tisch der Generationen