Algol
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Algol

Eines Tages bekommt der einfache Kohlengrubenarbeiter Robert Herne Nachricht von einem geheimnisvollen Außerirdischen des Planeten Algol. Dieser verrät Herne das Geheimnis der Algol-Wellen, die sein Heimatstern aussendet, einer nie versiegenden Energiequelle. Herne ergreift die Chance und versorgt fortan die Welt mit Strom. In kürzester Zeit steigt er zum mächtigsten Menschen auf, doch mit der »Faust?schen Versuchung aus dem All« gerät auch sein Leben aus den Fugen. Der »Kinematograph« schrieb 1920 in einer Kritik: »Eine seltsame Mischung von Realistik und Phantastik. Bilder von Arbeiterrevolten, Landleben, Ministerialsitzungen und dergleichen wechseln mit phantastischen Erscheinungen, bizarren Texten und den in einer Art expressionistischem Stil gehaltenen Bildern.« Gedreht wurde übrigens auch im Orangerieschloss von Sanssouci.
Vorfilm: Die Reise zum Mond (R: Georges Méliès, F 1902, 12?)
An der Welte-Kinoorgel: Peer Kleinschmidt

Einführung: Stefan Drößler (Leiter des Filmmuseums München, angefragt)


Stummfilm-Symposium: Silence Fiction