Ai Weiwei: Never sorry

Ai Weiwei: Never sorry
Vor vier Jahren begann Regisseurin Alison
Klayman Ai Weiwei - Chinas bedeutendsten Künstler - zu begleiten. Damals, nach dem furchtbaren Erdbeben in der Provinz Sichuan, gelang es ihm, mit der Hilfe von unzähligen Freiwilligen, 5000 verstorbene Schüler zu identifizieren und dies öffentlich zu machen. Die Behörden hatten versucht, die Katastrophe herunterzuspielen. Seither nehmen die Repressalien gegen Ai Weiwei stetig zu. Statt eines klassischen Künstlerporträts entstand so "ein Bildnis Ai Weiweis als homo politicus, bei dem Leben, Kunst und Widerstand aufs Engste miteinander verbunden sind." (kinozeit.de)

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Dokumentarfilm des Monats 10/12